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Antisemitismus in der radikalen Linken
Insbesondere beim israelbezogenen Antisemitismus haben wir in den letzten Jahren eine erschreckende Zunahme von antisemitischen Positionen wahrgenommen. Dies zeigte sich jüngst bei den Protesten gegen die angekündigte Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem im Dezember 2017. Demonstrationen gegen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels wurden maßgeblich von Organisationen vorbereitet, die der Hamas- bzw. Muslimbrüderschaft nahestehen. Eine interessante und zudem wichtige Broschüre könnt Ihr hier downloaden : DOWNLOAD !
Antirepression
Materialien zum Umgang mit Polizei und Justiz, über richtiges Verhalten auf Demonstrationen und Aktionen und Rechtshilfetipps. Bei weiteren Fragen könnt ihr euch an uns wenden oder an die Freiburger Ortsgruppe der Roten Hilfe. Werdet Mitglied in der Roten Hilfe!
Broschüre „Was tun wenn’s brennt?!„
Ein Klassiker der Roten Hilfe mit nützlichen Tipps zum Umgang mit Repression und zum richtigen Verhalten auf Aktionen.
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Broschüre „Aussageverweigerung und Verhörmethoden„
Eine Broschüre der Roten Hilfe vom September 2007 über den Umgang mit Polizei und Justiz.
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Broschüre „Zusammen mehr erreichen — kleiner Ratgeber für Bezugsgruppen (Band 1)„
Broschüre einer Redaktionsgruppe zum richtigen Verhalten vor, während und nach Aktionen.
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Broschüre „Zusammen mehr erreichen — kleiner Ratgeber für Bezugsgruppen (Band 2)„
Broschüre einer Redaktionsgruppe über das Bewegen und Orientieren auf Aktionen.
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Checkliste Hausdurchsuchung
Eine Checkliste der Roten Hilfe Freiburg zum richtigen Verhalten bei einer Hausdurchsuchung.
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Vorlage für ein Gedächtnisprotokoll
Vorlage von der Roten Hilfe Freiburg für ein Gedächtnisprotokoll nachdem euch Repression widerfahren ist.
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Audio
Das erste Hip Hop-Mixtape der Roten Antifa will zeigen, dass Rap viele politische und sozialkritische Inhalte verbreiten kann. Rap ist wütend, Rap zeigt Missstände auf, Rap ist in sozialen Missständen entstanden, deswegen ist Rap Klassenkampf.
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Das zweite Hip Hop-Mixtape der Roten Antifa [NRW], herausgegeben von der Kölner Ortsgruppe. Der grandiose Erfolg des ersten Mixtapes mit über 10.000 Downloads sprach bereits für sich. Das zweite Mixtape soll nun noch detaillierter die gesellschaftlichen Zustände widerspiegeln. Die Blickwinkel aus denen gerappt wird könnten unterschiedlicher nicht sein. Doch sie haben alle eine Gemeinsamkeit. Wut auf das System.
Die Broschüre „Demokratische Autonomie in Nordkurdistan“ setzt sich mit dem von der kurdischen Bewegung entwickelten alternativen Gesellschaftsmodell auseinander. Unter schwierigsten Bedingungen gelingt es der Bewegung in Nordkurdistan seit 2005, Strukturen für den Aufbau einer demokratischen, ökologischen und geschlechterbefreiten Gesellschaft zu schaffen. Die in dieser Broschüre dokumentierten Interviews bieten einen ersten Einblick in die konkrete Umsetzung einer linken Utopie.
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Die Broschüre „15 Jahre PKK-Verbot — eine Verfolgungsbilanz“ aus dem Jahr 2008, herausgegeben vom kurdischen Rechtshilfefonds Azadi und der Föderation kurdischer Vereine in Deutschland Yek-kom, verdeutlicht auf mehr als 60 Seiten die ganze Tragweite des PKK-Verbots.
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Die Broschüre „Alles Lüge — Faschisten machen auf sozial“ aus dem Jahr 2005, herausgegeben von der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB) beschäftigt sich mit den Andock-Versuchen der Nazis an die sozialen Bewegungen. Gibt es eine Kapitalismuskritik der Neonazis? Wie sieht diese aus und was ist dran? Darüber hinaus soll die Broschüre Anregungen bieten, wie faschistischen Ideologien begegnet werden kann und welche Gegenstrategien sinnvoll sind.
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Die Broschüre „Autonome Nationalisten“ aus dem Jahr 2009, herausgegeben von der AKKU will dieses Phänomen durchleuchten. Was ist neu an den „Autonomen Nationalisten“ und was nicht? Warum verwenden sie Symboliken und Aktionsformen, die der autonomen Linken entlehnt sind? Welche Bedeutung hat der „Schwarze Block“ für sie? Wie greifen andere Faschisten das Konzept auf und welche Überschneidungen, Konflikte und Kooperationen gibt es insbesondere in dem Verhältnis mit der NPD?
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Der Studierendenverband Die Linke.SDS und die linksjugend.[´solid] haben anlässlich der gemeinsamen Mobilisierung gegen den Nazi-Aufmarsch in Dresden im Februar 2010 eine neue Broschüre „Block fascism“ herausgebracht. Sie soll auch über Dresden hinaus die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Thema Faschismus und antifaschistischen Strategien forcieren und zu einer Stärkung der lokalen antifaschistischen Praxis und Bündnisarbeit der Gruppen beitragen. Anfang 2011 wurde eine überarbeitete Neuauflage herausgebracht.
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In der Broschüre „Bundeswehr und NATO raus aus Afghanistan“ aus dem Jahr 2008 informieren die Revolutionäre Aktion Stuttgart (RAS) und die Revolutionäre Perspektive Berlin über den imperialistischen Krieg und die Besatzung im Land am Hindukusch. Darin wird der Zusammenhang zwischen Kapitalismus und Krieg mehr als deutlich. Im Jahr 2011 wurde von den zwei Gruppen zusammen mit dem Projekt Revolutionäre Perspektive Hamburg eine überarbeitete Neuauflage herausgebracht.
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Im Oktober 2010 erschien die Broschüre „Denn sie wissen, was sie tun“. Sie wurde herausgegeben von der Initiative Libertad! im Rahmen einer gleichnamigen Kampagne und richtet sich gegen die Normalisierung und Ausweitung von Folter und Lagerhaft. Sie zeigt auf, wie deutsche Juristen Wege und Mittel finden, den Einsatz von Folter im globalen „Anti-Terror-Krieg“ zu rechtfertigen und zu fordern. Außerdem wird verdeutlicht, dass dies in Deutschland durchaus Geschichte hat. Wer Folter befürwortet, foltert mit!
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Im Oktober 2011 erschien die Broschüre „Die Krise heißt Kapitalismus“. Sie wurde erstellt von der Antifaschistischen Linken Freiburg, der Antifaschistischen Linken Bühl-Achern und der Gruppe 76 Rastatt/Murgtal im Rahmen der Mobilisierung zu einer überregionalen antikapitalistischen Demo in Freiburg gegen den G20-Gipfel im französischen Cannes. Die Broschüre beleuchtet Akteure des Kapitals, Hintergründe zu Krise & Krieg und die Gegenbewegung.
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Im Januar 2009 erschien die Broschüre „Die Revolution sagt: ich war, ich bin, ich werde sein.“ Sie wurde herausgegeben von der Antifaschistischen Linken Berlin und dem Studierendenverband DieLinke.SDS und befasst sich mit dem Leben und Wirken der beiden Revolutionäre Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zwischen Weltkrieg und Revolution (1914–1919).
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Im Mai 2011 erschien die Broschüre „Extrem wichtig: Linke Politik“. Herausgeberin ist Avanti — Projekt undogmatische Linke (IL). Sie setzt sich mit dem Extremismusbegriff und der fatalen Gleichsetzung von „links“ und „rechts“ auseinander und entlarvt die Extremismus-Doktrin als antikommunistische Politik.
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Anlässlich der Verhaftungen von 18 kurdischen Jugendlichen in Stuttgart hat das „Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen“ im November 2010 die Broschüre „Freiheit für die kurdischen Jugendlichen!“ veröffentlicht. Darin werden die Hintergründe und politischen Zusammenhänge beleuchtet.
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Mit der Broschüre „Good bye, Lenin!” Vom „Abbruchunternehmen der Linken” ins rechte Lager. Eine Kritik „antideutscher” Ideologie und Praxis, die im Jahr 2011 erschienen ist, setzt sich die Marxistische Aktion Tübingen mit diesem ex-linken Phänomen, seiner Geschichte, Ideologie und seinen letzten Anhängern auseinander.
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Mit der Broschüre „Investigate Thor Steinar“ erstellte eine gleichlautende antifaschistische Recherchegruppe im Jahr 2008 eine umfassende Übersicht über die rechtsextreme Modemarke „Thor Steinar“, die das Ziel hat, aufzuklären und Rechtsextreme bereits an ihrer Kleidung zu erkennen. Auf 40 Seiten werden Hintergründe, Analysen, Deutungen und Kritik, sowie Infos über Symbole, Namen, Logos, aber auch über Strategie und Gegenstrategie beleuchtet. Erhältlich ist die Broschüre auf unseren Infotischen.
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Die Broschüre „Klassenbuch“ setzt sich auf über 30 Seiten mit dem Klassenstandpunkt auseinander, um „die Klasse wieder aus der Bücherecke [zu] holen“. Veröffentlicht wurde die lesenswerte Broschüre von der Antifaschistischen Linken International (ALI) aus Göttingen am 17. Januar 2007. Erhältlich ist sie beim Antifaversand „Red Stuff“ und auf unseren Infotischen.
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Eine neue, radikale Klimabewegung ist im Entstehen. Die Broschüre „Klima-Casino schließen!“ bietet Analysen, Aktionsideen und Anregungen für politische Perspektiven für eine Klimabewegung von unten. Die Texte richten sich weniger an Experten, sondern sollen für alle Interessierten einen Einstieg in die Debatten ermöglichen. Die Broschüre ist im Herbst 2009 in Zusammenarbeit von Linksjugend [‘solid] und AVANTI — Projekt undogmatische Linke entstanden. Erhältlich ist sie auf unseren Infotischen.
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Die Broschüre „Krieg, Krise, Kapitalismus“ ist eine Beiträgesammlung, herausgegeben vom Antifaschistischen/Antimilitaristischen Aktionsbündnis im Dezember 2010. Sie entstand in einem längeren Diskussionsprozess und soll eine inhaltliche Grundlage der revolutionären Linken zum Thema darstellen.
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Die Broschüre „Schöner leben ohne Spitzel“ veröffentlichten unsere Genossen von der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB) im September 2011. Diese Broschüre vermittelt auf 36 Seiten Erfahrungen, die verschiedene Gruppen an verschiedenen Orten in den letzten Jahren gemacht haben, und die Lehren, die daraus gezogen wurden. Sie ist für alle politischen Aktivisten gedacht, die mit Spitzeln konfrontiert sein können. Spitzel sind leider eine uralte Begleiterscheinung von Herrschaft und Oppositionelle mussten sich zu allen Zeiten mit ihnen herumschlagen.
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Die Broschüre „Tatort Kurdistan“, die im Rahmen einer gleichlautenden Kampagne im Jahr 2010 erschienen ist, informiert ausführlich über die Verstrickung deutscher Unternehmen in den Krieg gegen das kurdische Volk. Die Türkei ist der Hauptabnehmer deutscher Rüstungsexporte.
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Die Broschüre „They Gonna Privatize The Air“ behandelt auf 44 Seiten die Themen Privatisierung, Kapitalismus und Widerstand. Beiträge von Ingo Stützle & Sabine Nuss, Joachim Bischoff, Initiative Zukunft Bethanien, Raul Zelik, Manfred Szameitat, Werner Rügemer, Alexis Passadakis, AG Spree-Pirat_innen, Mario Candeias, Thomas Seibert, Andrej Holm, Karin Baumert und der Antifaschistischen Linken Berlin drehen sich um Privatisierung im allgemeinen und konkret und die Kämpfe dagegen. Erhältlich ist sie bei „Red Stuff“ und auf unseren Infotischen.
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In der Broschüre „Total Extrem“, die im Jahr 2010 erschienen ist, informiert die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) in 76 Seiten über die so genannte Totalitarismus– und Extremismusideologie. Diese Ideologie setzt Links und Rechts gleich, verharmlost so die Gefahr von Neonazismus und ist explizit gegen linke, antifaschistische Ansätze gerichtet. Erhältlich in Druckform ist die Broschüre beim Antifaversand „Red Stuff“ oder auf unseren Infotischen.
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Die Broschüre „Venceremos – Zum Spanischen Bürgerkrieg und seinen Folgen“ wurde 2009 von der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB) herausgebracht. Auf 92 Seiten wird — mittlerweile in der 2. Auflage — über den Spanischen Bürgerkrieg, die Internationalen Brigaden, Widerstand gegen die Franco-Diktatur, Aufarbeitung im heutigen Spanien und vieles mehr informiert. Erhältlich ist sie bei „Red Stuff“ und auf unseren Infotischen.
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Die Broschüre „Vergesellschaftung“ wurde 2012 von der Interventionistischen Linken (IL) herausgebracht. Sie dokumentiert den Stand einer Debatte in der IL. Sie beschäftigt sich anhand konkreter Beispiele mit dem Konzept der Vergesellschaftung. Die Texte der Gruppen entspringen ihrer politischen Arbeit in den Tätigkeitsfeldern Energie, Gesundheit, Recht auf Stadt und Care-Arbeit.
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Anlässlich des 100. internationalen Kampftages der Frauen hat die Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin (ARAB) die Broschüre „Zusammen kämpfen gegen Patriarchat, Ausbeutung und Unterdrückung!“ herausgebracht. Sie beschäftigt sich mit der Geschichte der Emanzipationsbestrebungen, ihren Siegen und Niederlagen und versucht sich in einer Analyse der Gegenwart.
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Die Broschüre zur „Gemeinsam-Stark“ Kampagne aus dem Jahr 2012, herausgegeben von der Antifaschistischen Linken Freiburg, der Antifaschistischen Linken Bühl-Achern und der Gruppe 76 Rastatt/Murgtal. Sowie die Ausgabe für das Jahr 2013 herausgegeben von der Antifaschistischen Linken Freiburg und der Linke Initative Bühl-Achern. Mehr Informationen zur Kampagne sind unter gemeinsamstark.noblogs.org zu finden.
→Download PDF-Datei Ausgabe 2012
→Download PDF-Datei Ausgabe 2013